Überblick
 Bettina Nebel

Unterwegs in den 70er Jahren - Bewegungsmotive im bundesrepublikanischen Kino

1. Filme der 70er Jahre in Bewegung - Einleitung

2. Bewegung und Mobilität als Rezeptionkontexte
2.1. Mobilität im Film als Chiffre von Erfahrung
2.1.1. Mobilität und Seherfahrungen - Eine Blickpunktbestimmung
2.2. Reisen in Literatur und Film
2.3. Rezeption der Filme als Road Movies

3. Bewegungen zwischen Genre- und Autorenkino: Die Filme
3.1. Suchbewegungen - ALICE IN DEN STÄDTEN (1973/74) von Wim Wenders
3.1.1. Biographische und sozialgeschichtliche Bezüge
3.1.2. "Antidialoge" und Wahrnehmungsgrenzen
3.1.3. Reflexionen übers Filmemachen und über subjektive Wahrnehmung
3.1.4. Fremde Bilder - fremde Heimat
3.1.5. Wandlungszeichen
3.1.6. Produktionsbedingungen und Arbeitsweise
3.1.7. Sehen, Einstellungen und Politik
3.2. Kreisbewegungen - STROSZEK (1976/77) von Werner Herzog
3.2.1. Berlin- und Amerikabilder
3.2.2. Sprachbarrieren, Grenzen und Mobilität
3.2.3. Suche nach einem Standort und Utopie "Heimat"
3.2.4. Produktions- und Arbeitsweise
3.3. Traumbewegungen - DIE ABFAHRER (1978) von Adolf Winkelmann
3.3.1. Begrenzte Heimat im ökonomischen und soziokulturellem Wandel
3.3.2. Arbeitsweise und Produktionsbedingungen
3.4. Fluchtbewegungen - DIE HAMBURGER KRANKHEIT (1978/79) von Peter Fleischmann
3.4.1. Notgemeinschaft
3.4.2. Stationen, Richtungen und Parolen
3.4.3. BRD - keine Nischen, keine sichere Bleibe, keine politische Heimat
3.4.4. Grenzen von Wachstum und Mobilität
3.4.5. Produktions- und Arbeitsweise

4. Bewegungen zwischen Film und Realität - Bemerkungen zum Schluß

5. Literatur

 
  
DIF, 3.4.2000  


 
 
 
 
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