Bübchen / Der kleine Vampir
BRD 1968
Roland Klick

Drehbuch
Roland Klick

Kamera
Robert van Ackeren

Ausstattung
Heinz Eickmeyer

Schnitt
Jane Sperr

Ton
Siegfried Koch

Musik
Roland Klick

Darsteller
Sascha Urchs (Achim), Sieghardt Rupp (Vater), Edith Volkmann (Mutter), Renate Roland (Monika Behm), Jürgen Jung (Otto Borowski), Hubert Suschka (Erich Behm), Elisabeth Ackermann (Lisa Behm)

Produktionsfirma
Rob Houwer-Film, Film- und Fernsehproduktion, München / Bayerischer Rundfunk (BR), München

Produzent
Rob Houwer

Produktionsleitung
Jürgen Dohme

Erstverleih
Eckelkamp Verleihgesellschaft mbH, Düsseldorf

Format
35mm, 1: 1,66, Eastmancolor

Prüfung
86 min., 2368m
39801, 15.10.1969, ab 16, ff.

Prädikat
wertvoll

Preise
Deutscher Filmpreis 1969:Filmband in Gold für die beste Nachwuchsdarstellerin (an Renate Roland)
Prämie vom Kuratorium Junger Deutscher Film für Spielfilm und Regie

Uraufführung
08.10.1968, Mannheim (IFF)

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 10.03.00

Materialien

Projektseiten: Florian Vollmers

film-dienst, Nr.16517, Jahrgang 1969 , (62KB, PDF-Datei)

Süddeutsche Zeitung, 9.12.1969 , (54KB, PDF-Datei)

Produktionsnotiz: "Gedanken des Regisseurs zu seinem Film "Bübchen" , (79KB, PDF-Datei)

Inhalt
Der etwa zehnjährige Achim wohnt mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester in einem tristen Vorort Hamburgs. Als die Eltern mit den Nachbarn auf ein Fest fahren, soll Monika, die Tochter der Nachbarn, auf die Kinder aufpassen. Doch stattdessen unternimmt sie lieber eine Spritztour mit ihrem Freund. Achim bleibt mit seiner kleinen Schwester allein, spielt zunächst mit ihr und stülpt ihr dann eine Plastiktüte über den Kopf, woran das Kind erstickt. In einem Handwagen transportiert Achim die Leiche heimlich auf einen Schrottplatz. Als die Eltern zurückkehren, beginnt bald die panische Suche nach dem Kind. Monika und Achim werden von Polizeibeamten vernommen. Zunächst fällt der Verdacht auf Monikas Freund. Schließlich gesteht Achim dann den wahren Verlauf der Dinge. Inzwischen hatte sein Vater bereits eine Ahnung und die Leiche entdeckt. Er läßt sie in der Maschinerie eines Bergwerks, seines Arbeitsplatzes, verschwinden. Das Schlußbild zeigt Achim mit seinen Eltern beim alltäglichen Mittagessen.