Gibbi Westgermany
BRD 1979/80
Christel Buschmann

Drehbuch
Christel Buschmann

Kamera
Frank Brühne

Ausstattung
Winfried Hennig

Schnitt
Jane Sperr

Ton
Vladimir Vizner

Musik
Paul Millns

Darsteller
Jörg Pfennigwerth (Gibbi), Eva-Maria Hagen (Gibbis Mutter), Kiev Stingl (Freund der Mutter), Eric Burdon (Hotelportier), Rosalia di Kulessa (Lili), Angelika Kulessa (Mo), Martin Kippenberger (Ehemann), Soma Weissenseel (Jennifer), Hans Noever (Stationsarzt), Günter Meissner (Patient)

Produktionsfirma
Bioskop-Film GmbH, München / Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln

Produzent
Eberhard Junkersdorf

Produktionsleitung
Volker Messerschmidt

Erstverleih
Filmverlag der Autoren GmbH & Co. Vertriebs KG, München

Format
35mm, 1:1,66, Eastmancolor

Prüfung
88 min., 2404m
51305, 06.02.1980, ab 12, ff.

Prädikat
wertvoll

Uraufführung
14.03.1980, in mehreren Städten

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 16.03.00

Materialien

Projektseiten: Bettina Jäger

FAZ, 15.03.1980 (61kb, PDF-Datei)

Rheinische Post (Düsseldorf), 19.4.1980 (79kb, PDF-Datei)

Inhalt
Die Großstadt Hamburg und das Hafenviertel St. Pauli sind der Schauplatz von GIBBY WESTGERMANY. Hier spielt die Geschichte des Ex-Matrosen Gibbi und seiner Mutter, die auf St. Pauli eine Imbißstube betreibt. Gibbi war längere Zeit auf See. Er kommt nun nach Hause, um alte Freunde, seine Mutter und seine kleine Tochter zu besuchen, deren Mutter mittlerweile verheiratet ist. Er hat sich jedoch sehr weit von seiner Umwelt entfernt. Die Beziehung zu seiner Mutter ist äußerst gespannt und von Aggressivität geprägt. Im Verlauf der Handlung wird das Verhältnis zur Mutter immer gewalttätiger, so daß er in eine Anstalt eingewiesen wird. Nach seiner Entlassung bessern sich die Dinge vorübergehend, doch Gibbi sieht sich weder in der Lage mit, noch ohne seine Mutter leben zu können. Er tötet erst sie und dann sich selbst.