Die Hamburger Krankheit / La maladie d'Hambourg
BRD/FR 1978/79
Peter Fleischmann

Drehbuch
Peter Fleischmann, Roland Topor, Otto Jägersberg

Kamera
Colin Mounier

Schnitt
Susan Zinowsky

Ton
Yves Zlotnika, Karl-Heinz Frank, Paul Schöler

Musik
Jean Michel Jarre, Erich Ferstl (nur 1. Fassung)

Darsteller
Helmut Griem (Sebastian), Carline Seiser (Ulrike), Ulrich Wildgruber (Heribert), Fernando Arrabal (Ottokar), Rainer Langhaus (Alexander), Tilo Prückner (Fritz), Romy Haag (Carola), Evelyn Künneke (Wirtin)

Produktionsfirma
Hallelujah-Film GmbH, München / Terra-Filmkunst GmbH, München / Coleidon-Film GmbH & Co. KG, München / Bioskop-Film GmbH & Co Produktionsteam KG, München / Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF), Mainz / Société Nouvelle de Doublage, Paris

Produzent
Peter Fleischmann

Produktionsleitung
Henri Xhonneur

Erstverleih
Filmverlag der Autoren, München

Aktueller Verleih
Filmverlag der Autoren und Futura Film GmbH & Co. Verleih und Vertriebsgesellschaft KG

Format
35mm, 1:1,66, Eastmancolor

Prüfung
126 min., 3450m (1. Fassung) / 118 min., 3215m
51101, 31.10.1979, ab 12, ff.

Prädikat
wertvoll

Preis
Cattolica 1980: Regiepreis (an Peter Fleischmann)

Uraufführung
22.09.1979, Hamburg (Filmfest)

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 12.03.00

Materialien

Projektseiten: Bettina Nebel

Rezeptionsweisen und Pressestimmen

AZ (München), 21.11.1979 , (63KB, PDF-Datei)

Frankfurter Rundschau, 26.11.1979 , (81KB, PDF-Datei)

Presseblatt , (114KB, PDF-Datei)

Süddeutsche Zeitung, 23.11.1979 , (89KB, PDF-Datei)

Die Zeit (Hamburg), 7.12.1979 , (49KB, PDF-Datei)

Rheinische Post (Düsseldorf), 26.1.1980 , (39KB, PDF-Datei)

Credits (47KB, PDF-Datei)

Inhalt
"Eines Tages, während im Kongreßzentrum in Hamburg eine Gruppe von Wissenschaftlern darüber berät, ob es möglich sei, das menschliche Leben zu verlängern und ob dies sinnvoll sei, bricht über die Hansestadt die Katastrophe ein. Eine Seuche befällt die Menschen, treibt sie in den Wahnsinn und tötet sie. Der Behördenapparat läßt die Öffentlichkeit im Dunkeln tappen, sorgt nur für Quarantäne und Massenimpfungen. Doch die Impfung wirkt sich eher negativ aus, stabilisiert die Krankheit.

Ein paar Kranke haben sich indes befreien können, sie durchbrechen das Sperrgebiet, ziehen sich in eine bayerische Berghofidylle zurück, wo sie auf das Ende der Seuche warten. Doch der einmal funktionierende Katastrophenschutz, zunächst träge angelaufen, arbeitet weiter und impft, impft die Menschen wieder krank."
(Heiko Blum, in: Rheinische Post vom 3.10.1981
)