Kleine Haie
BRD 1991/92
Sönke Wortmann

Drehbuch
Jürgen Egger, Sönke Wortmann

Kamera
Gernot Roll

Ausstattung
Dieter Bächle

Schnitt
Ueli Christen

Ton
Simon Happ

Musik
Torsten Breuer

Darsteller
Jürgen Vogel (Ingo Hermann), Kai Wiesinger (Johannes), Gedeon Burkhard (Ali/Albrecht Korweiler), Meret Becker (Herta), Armin Rhode (Bierchen), Magdalena Artelt (Margot), Werner Hansch (Conferencier), Willi Thomczyk (Chefkoch), Jürgen Sebert (Vorarbeiter)

Produktionsfirma
Olga-Film GmbH, München / Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln / Südwestfunk (SWF), Baden-Baden / Bayerischer Rundfunk (BR), München

Produzent
Harald Kügler

Produktionsleitung
Peter Genée

Erstverleih
Scotia International Filmverleih GmbH, München

Aktueller Verleih
Scotia Film Deutschland GmbH, München

Format
35mm, 1:1,66, Eastmancolor

Prüfung
91 min., 2488m
67928, 03.06.1992, ab 6, ff.

Preise
IFF Montréal 1992: Bester Erstlingsfilm
Bayerischer Filmpreis 1992: Darstellerpreis an Jürgen Vogel und Kai Wiesinger
Nominierung für den deutschen Filmpreis 1993, Deutscher Filmpreis 1993: Filmband in Silber für die Produktion, Filmband in Gold für die beste Kamera (an Gernot Roll)

Uraufführung
28.06.1992, München (Filmfest)

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 16.03.00

Materialien

Projektseiten:

Süddeutsche Zeitung, 29./30.8.92(2 Seiten) , (109kb, PDF-Datei)

Rheinische Post, 5.9.92 , (69kb, PDF-Datei)

Kölner Stadt-Anzeiger, 5/6.9.92 , (68kb, PDF-Datei)

Inhalt
"Eigentlich sollte Ingo nur einer Tanztruppe den vergessenen Barhocker zurückbringen. Aber in der Essener Folkwang-Schule angekommen, gerät er nichtsahnend in die Aufnahmeprüfung für Schauspielschüler. Nachdem er mehrere Stunden warten mußte, liest er dem Prüfungskollegium die Leviten und verschwindet wütend aus dem Saal. Draußen begegnet ihm Johannes, der sich schon auf mehreren Schulen - erfolglos - beworben hat. Ingo nimmt ihn mit nach Hause, wo gerade ein Zimmer frei geworden ist, weil seine Geliebte ihn verlassen hat. Gemeinsam machen sich die beiden als Tramper auf nach München, wo Johannes es erneut versuchen will. Dabei machen sie diverse Erfahrungen mit dem Geschehen auf der nächtlichen Autobahn. An einer Raststätte treffen sie den ,,coolen'' Karriere-Typen Ali, der sich ihnen anschließt. In München versuchen sie als Schauspielschüler angenommen zu werden. Ernst ist es damit nur Johannes: Ingo ist nur dabei, damit Johannes sich nicht so allein fühlt, und bei Ali weiß man nie so recht, ob ihn das Metier wirklich interessiert."
(Lutz Gräfe, in: film-dienst, Nr.17, 1992)