Schluchtenflitzer
BRD 1978/79
Rüdiger Nüchtern

Drehbuch
Rüdiger Nüchtern

Kamera
Jürgen Jürges

Schnitt
Manja Rock, Susanne Hartmann

Ton
Kurt Hüttl

Musik
Jörg Evers

Darsteller
Hans Kollmannsberger (Andy Schwaiger), Hans Brenner (Vater Schwaiger), Ruth Drexel (Mutter Schwaiger), Eva Mattes (Barbara), Verena Disch (Roswitha), Renard Hatzke (Lasso), Anette Jünger (Geli), Anton Reintinger (Omo), Rudolf Plommer (Brummer)

Produktionsfirma
Filmproduktion Monika Nüchtern, München / Bayerischer Rundfunk (BR), München

Produzent
Monika Nüchtern, Inge Richter

Produktionsleitung
Inge Richter

Erstverleih
Tobis Filmkunst GmbH & Co KG, Berlin

Format
35mm, 1:1,66, Eastmancolor

Prüfung
113 min., 3093m
50604, 21.03.1979, ab 12, ff.

Prädikat
wertvoll

Uraufführung
05.04.1979, Landshut (Palast)

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 17.03.00

Materialien

Projektseiten: Renate Jost

Münchener Merkur, 12.8.1981 (110kb, PDF-Datei)

ohne Quelle - Eckhart Schmidt (98kb, PDF-Datei)

Stuttgarter Zeitung, 21.4.1979 (71kb, PDF-Datei)

Süddeutsche Zeitung, 9.4.1979 (85kb, PDF-Datei)

Frankfurter Rundschau. 7.4.1979 (85kb, PDF-Datei)

Inhalt
"Jeden Abend liegen Andy und seine Freunde flach auf ihren Mopeds und jagen der ,Action' entgegen. Andys Eltern rackern sich ab mit der Landwirtschaft. Andy hat kein Interesse daran. Er macht eine Schreinerlehre.

Der Vater entscheidet sich für den Ausbau des Bauernhofs, während Andy mit seinem Freund Lasso pausenlos durch die Gegend zieht. Andys erste große Liebe wird Roswitha aus München, die immer die Wochenenden mit ihren Eltern auf dem Land verbringt. Roswitha mag Andy zwar, aber eine feste Beziehung mit ihm möchte sie nicht.

Bei einer ihrer zahlreichen Touren entdecken Andy und Lasso im Kaufhaus der Stadt das Supergirl: Barbara - eine Verkäuferin in der Schallplattenabteilung. Sie ist fortan Andys Traum.

Andys Vater stürzt von einer Leiter, als er sich über windige Antiquitätenhändler aus der Stadt aufregt und verunglückt dabei tödlich. Nach dem Tod des Vaters steht Andy vor der Entscheidung, wie sein Leben weitergehen soll. Seine Mutter möchte weiterhin auf dem Hof leben. Er möchte weder hier bleiben noch Schreiner werden. Er möchte etwas ganz anderes. Schließlich treibt die Verzweiflung den ziellosen Jungen in die Stadt, zu Barbara. Halb belustigt, halb aus Mitleid und neugieriger Sympathie geht sie mit Andy Essen und nimmt ihn anschließend mit zu sich nach Hause."
(Werbematerial des TOBIS Filmkunst Verleihs)