Wenn der weiße Flieder wieder blüht

BRD 1953
Hans Deppe  

Romy Schneider-Albach, Gštz George, Nina von Porembsky

Drehbuch
Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius
(nach einer Novelle von Fritz Rotter)

Kamera
Kurt Schulz

Bauten
Alfred Bütow, Ernst Schomer, Peter Schlewski

Schnitt
Walter Wischniewsky

Ton
Oskar Haarbrandt

Musik
Franz Doelle

Darsteller
Magda Schneider (Therese Forster), Willy Fritsch (Willy Forster), Romy Schneider (Evchen Forster), Hertha Feiler (Ellen, Managerin), Paul Klinger (Peter Schröder), Albert Florath (Prof. Mutzenbauer), Trude von Wilke-Rosswog (Frau Moeslein), Erika Block (Lieselotte), Erna Haffner (Frau Kühn), Nina von Porembsky (Barbara), Götz George (Klaus)

Produktionsfirma
Berolina-Film GmbH, Berlin

Produzent
Kurt Ulrich

Produktionsleitung
Heinz Willeg, Karl Nitschke

Erstverleih
Herzog-Film, München

Format
35mm, 1:1,37, Gevaert-Color

Prüfung
99 min., 2713m
07000, 19.11.1953, ab 12, nff.

Uraufführung
24.11.1953, Stuttgart (Universum)

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis

Zusammenstellung CK, 17.03.00

Materialien

Projektseiten: Lutz Keßler

Kölnische Rundschau, 12.12.53 (24kb, PDF-Datei)

Neue Presse, 9.1.1954 (52kb, PDF-Datei)

Hamburger Echo 30.1.1954 (27kb, PDF-Datei)

Inhalt
"Seit einem Jahr sind Therese und Willy glücklich verheiratet. Zu Streit führt aber immer wieder die Tatsache, daß Therese tagaus tagein als Näherin hart arbeiten muß, weil Willy als Sänger momentan engagementlos ist. Meist läßt Therese sich durch ein Lied zurückgewinnen. Auch nach einem Streit an ihrem Hochzeitstag ist dies der Fall. Diesmal ist es ein neues Lied, das Willy für sie singt: ,Wenn der weiße Flieder wieder blüht'.

Am nächsten Morgen, als der Alltag wieder eingekehrt ist, kommt es erneut zu Streit und Willy verläßt Therese. Nur einer spendet Trost: ihr treuer Freund Peter. 15 Jahre später: Aus Willy Forster ist Bill Perry und ein großer Sänger geworden, der von Ellen gemanagt wird.

Therese hat inzwischen eine 14jährige Tochter, Evchen, und möchte in kürze ihren alten, guten Freund Peter heiraten. Willy sucht Therese auf, als er ein Engagement in Wiesbaden hat und für ihn ist alles wieder wie früher. Er möchte sie wieder haben. Evchen ist damit überhaupt nicht einverstanden. Als sie erfährt, daß Willy ihr Vater ist, geht sie zu ihm und redet mit ihm. Schließlich verspricht er ihr, daß alles so bleiben wird, wie es ist und er nach dem Liederabend für immer abreisen wird. Nun erkennt Willy, was ihm Ellen bedeutet. Wie Therese zu Peter, so gehört sie zu ihm..."
(Werbematerial des Herzog Filmverleihs)