Cosa avete fatto a Solange? / Das Geheimnis der grünen Stecknadel
Italien/BRD 1971/72
Massimo Dallamano  

Drehbuch
Massimo Dallamano, Bruno Di Geronimo
(nach einem Roman von Edgar Wallace)

Kamera
Aristide Massacesi

Musik
Ennio Morricone

Darsteller
Fabio Testi, Christine Galbo, Karin Baal, Joachim Fuchsberger, Kamille Keaton, Pilar Castel

Produktionsfirma
Clodio Cinematografica, Rom / Italian International Film, Rom / Rialto Film Preben Philipsen GmbH & Co. KG, Berlin

Format
Eastmancolor, Techniscope

Prüfung
103 min., 2808m

(DF) 96 min., 2633m
44468, 02.03.1972, ab 16, nff.

Uraufführung
09.03.1972, Italien

Quellen
siehe allgemeiner Hinweis
(Produktionshandbuch Italien)

Zusammenstellung CK, 02.06.00

Materialien

Projektseiten: Dirk Loew

Abendzeitung München, 15.10.71, (71kb, PDF-Datei)

Inhalt
"Der Film spielt in einem Londoner Mädcheninternat. Zahlreiche Mädchen werden bestialisch umgebracht, und das einzige Indiz, das die Polizei bei den Opfern findet, ist eine grüne Stecknadel. Der Verdacht Inspektor Barths von Scotland Yard richtet sich gegen den Italienischlehrer Enrico Rossini, dem ein lockeres Verhältnis zu seinen Schülerinnen nachgesagt wird und der sich bei seiner ersten Vernehmung in Widersprüche verwickelt. Rossini hat somit selbst allen Grund, an der Aufklärung der Mordserie interessiert zu sein, und beginnt auf eigenen Faust zu recherchieren. Seine Nachforschungen führen ihn zu dem Mädchen Solange. Er erfährt, daß sie früher einer Mädchenclique angehörte, die Sexparties veranstaltete und als Erkennungszeichen eine grüne Stecknadel gewählt hatte. Als Solange schwanger wurde, überredeten die anderen Mädchen sie zu einer Abtreibung, die fatal ausging. Solange ist seither geisteskrank. Rossini teilt Inspektor Barth seine Entdeckungen mit. Barth kommt schließlich dahinter, daß Solanges Vater niemand anderer ist als ein Lehrer des Internats und hat somit seinen Mörder gefunden."
(Joe Hembus, Die Edgar Wallace-Filme, 1982)